Quartal III – Januar, Februar, März 2018

Publiziert: 17.05.2018

Auch das dritte Bauquartal war durch Rohbau- und letzte Abbrucharbeiten geprägt. Es erfolgten aber auch schon erste Einbauten von haustechnischen Installationen. Insbesondere wurde eine den Dachstuhl verstärkende Stahlkonstruktion fertiggestellt.

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1 / 8 Im 1. Obergeschoss wurden alle Parkettböden abgebrochen. Die darunterliegende Hochofenschlacke war durch Schwermetalle kontaminiert und musste deshalb abgesaugt und gesondert entsorgt werden.
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2 / 8 Mit dem Aufbau der neuen Böden wird das ursprüngliche Verlegemuster des Parketts wiederhergestellt. Dabei soll eine verbesserte Schalldämmung zum Erdgeschoss hin erreicht werden.
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3 / 8 Der Boden sowie die Decke der südlichen Nische im Burgerratssaal -beim Bühneneinbau um 1972 neu erstellt - wurden nach deren Abbruch an optimierter Lage wieder eingezogen.
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4 / 8 Im Hauptdachbereich wurde die Verstärkung der Doppelbinderachsen durch eine parallele Stahlkonstruktion fertiggestellt.
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5 / 8 Weiter wurden im Grossen Saal in den Galerien die Bestuhlung sowie die Podesterie aus den 1960er-Jahren abgebrochen, womit die ursprüngliche Abstufung aus der Bauzeit freigelegt werden konnte.
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6 / 8 Blick in den erdgeschossigen Restaurantbereich
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7 / 8 Im 1. Untergeschoss, wo grösstenteils die Haustechnikleitungen des Gebäudes verlaufen, wurden sämtliche Kanalisationsrohre verlegt sowie Bodenkanäle für Lüftungsleitungen ausgebildet.
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8 / 8 Das Aussengerüst aufseiten des Casinoplatzes ist von weit her sichtbar und verläuft auch entlang der Ostseite des Gebäudes.

 

Das Aussengerüst aufseiten des Casinoplatzes ist von weit her sichtbar und verläuft auch entlang der Ostseite des Gebäudes. Die Gerüste dienen zur Sanierung der Dächer der beiden Seitentrakte.

Im 1. Untergeschoss, wo grösstenteils die Haustechnikleitungen des Gebäudes verlaufen, wurden sämtliche Kanalisationsrohre verlegt sowie Bodenkanäle für Lüftungsleitungen ausgebildet. Sie bewerkstelligen insbesondere die Be- und Entlüftung der Gastronomiebereiche samt den dazugehörigen Produktions- und Fertigungsküchen im Keller- und Erdgeschoss.

Im 1. Obergeschoss wurden alle Parkettböden abgebrochen. Die darunterliegende Hochofenschlacke war durch Schwermetalle kontaminiert und musste deshalb abgesaugt und gesondert entsorgt werden. Mit dem Aufbau der neuen Böden wird das ursprüngliche Verlegemuster des Parketts wiederhergestellt. Dabei soll eine verbesserte Schalldämmung zum Erdgeschoss hin erreicht werden.

Weiter wurden im Grossen Saal in den Galerien die Bestuhlung sowie die Podesterie aus den 1960er-Jahren abgebrochen, womit die ursprüngliche Abstufung aus der Bauzeit freigelegt werden konnte. Zur Verbesserung der Sichtverhältnisse für das Publikum, werden steilere Ränge eingebaut.

Der Boden sowie die Decke der südlichen Nische im Burgerratssaal -beim Bühneneinbau um 1972 neu erstellt - wurden nach deren Abbruch an optimierter Lage wieder eingezogen. Sie werden dereinst eine neue Bühne beziehungsweise die zusätzliche Toilettenanlage im 2. Obergeschoss aufnehmen.

Im Hauptdachbereich wurde die Verstärkung der Doppelbinderachsen durch eine parallele Stahlkonstruktion fertiggestellt. Indem die Stahljoche direkt auf den seitlichen Mauern in Beton aufliegen, entlasten sie den historischen Dachstuhl und tragen die zahlreichen Lüftungsaggregate, die im Dachraum zu liegen kommen werden.

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