Quartal II – Oktober, November, Dezember 2017

Publiziert: 24.01.2018

Im zweiten Quartal der Bauphase wurden im wesentlichen weitere Abbrüche vorgenommen und erste Rohbauarbeiten ausgeführt.

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1 / 8 Dachraum im Westen, 3. Obergeschoss, wo die Verwaltung untergebracht wird.
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2 / 8 Insbesondere im 1. Untergeschoss wurden die Arbeiten am weitesten vorangetrieben.
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3 / 8 Im Anlieferungsbereich ausserhalb des Gebäudes wurden Fundamente gegossen.
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4 / 8 Unter dem Trottoir Herrengasse wurden Öltanks rückgebaut, um Raum für die neue Lüftungszentralen nutzen zu können.
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5 / 8 Nach aufwendigen Abbrucharbeiten ist die ursprüngliche,
grosszügige Raumdisposition der Eingangshalle im Erdgeschosses in ihren Grundzügen wieder ablesbar geworden.
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6 / 8 Originaler Bogen in Stuckgips im Restaurant im Erdgeschoss
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7 / 8 Grosser Saal mit demontierten Kronleuchtern
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8 / 8 Ausgebautes Parkett im Einspielraum, 1. Obergeschoss

 

Insbesondere im 1. Untergeschoss als wortwörtliche Basis und Infrastruktur des Gebäudes wurden die Arbeiten am weitesten vorangetrieben: Kellergewölbe, wo die neuen Toilettenanlagen geplant sind, wurden freigelegt, Aushubarbeiten für Kanalisations- und Lüftungsleitungen vorgenommen und Fundamente für die neuen Liftschächte und den Anlieferungsbereich ausserhalb des Gebäudes gegossen.

Unter dem Trottoir an der Herrengasse wurden Öltanks rückgebaut, um das grosse freigewordene Volumen dieser unterirdischen Räume für neue Lüftungszentralen nutzen zu können.

Nach aufwendigen Abbrucharbeiten wie etwa dem Zersägen von Stahlträgern ist die ursprüngliche grosszügige Raumdisposition des Erdgeschosses in ihren Grundzügen nun wieder ablesbar geworden.So ist die westliche Eingangshalle wieder vollständig zum Haupttreppenhaus geöffnet und reicht nach Süden bis unmittelbar zum Restaurant hin, wo ein originaler Bogen in Stuckgips und weitere Stuckgipsarbeiten gesichert werden konnten.

Im 1. Obergeschoss wurden im Grossen Saal die Kronleuchter demontiert, um sie dort für eine längere Zeit des Umbaus in Einhausungen geschützt zu lagern. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird der Parkett im Grossen Saal bis auf weiteres belassen, währenddessen die meisten übrigen zu ersetzenden Böden in allen Geschossen bis auf den Rohbau abgebrochen wurden.

Wie im Hauptdach ist nun auch im Westtrakt der Dachstuhl von verschiedenen Einbauten komplett befreit worden und in seiner ganzen eindrücklichen Grösse wahrnehmbar. Während im westlichen Dachraum die Verwaltung ihre Räumlichkeiten beziehen wird, so wird im Mitteltrakt ein Grossteil der Lüftungsanlagen untergebracht.
Dort mussten durch das Freilegen der Binder für den geplanten Einbau von Stahljochen jedoch Fäulnisschäden im Dachfuss festgestellt werden. Dementsprechend wurden Sicherungsmassnahmen ausgeführt und umfangreiche Massnahmen zur Instandsetzung festgelegt.

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